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Modulares Lagersystem für die Elektronik- und Automobilindustrie

5. März 2025

Nachdem intelligente, platzsparende Lagersysteme von CTS für Flachbaugruppen branchenübergreifend seit mehreren Jahren im Einsatz sind, hat der Systemintegrator jetzt ein modulares Lagersystem entwickelt, das auch KLT-Boxen und Tray-Stapel verarbeitet.

Das Smart In-Production Warehouse von CTS erfährt eine Aufwertung: Sowohl das Smart Warehouse als auch der „kleine Bruder“, das Mini Smart Warehouse, können ab sofort neben Leiterplattenmagazinen auch Kleinladungsträger-(KLT-)Boxen und Tray-Stacks verschiedener Hersteller, wie sie in der Elektronikindustrie eingesetzt werden, gemischt und automatisiert ein- und auslagern. Das geschieht entweder auf der gleichen Fläche oder in einem zusätzlichen, eigenen Bereich im Warehouse – aber immer platzsparend und effizient in der Nähe der Produktionslinien, wie es heißt. Wie CTS erklärt, bringt das gemischte Einlagern für den Kunden viele Vorteile.

Inside the Mini Smart Warehouse

„Neben den Leiterplatten können nun zum Beispiel auch Verbrauchsmaterialien wie Lotpaste oder Reinigungsflüssigkeit platzsparend gelagert und in die vollautomatische Intralogistik integriert werden.“

Alfred Pammer, Head of Sales and Marketing bei CTS

Eine wichtige Grundlage für eine lückenlose Materialflussüberwachung etwa durch ein ERP-System oder in der SAP-Welt ist Pammers Worten zufolge das exakte Verfolgen sowohl der Leiterplattenmagazine als auch der KLT-Boxen. Das sei mithilfe des neuen Lagersystems gegeben. Ein- und ausgelagert wird manuell oder vollautomatisch per Autonomous Mobile Robots (AMR), die das Material entweder direkt an die Produktionslinie oder an eine Transferstation liefern.


Identifiziert werden die Gebinde zum Beispiel über RFID-Chips oder DMC/Barcodes. Für die Anbindung an eine Planungssoftware stehen offene REST-Schnittstellen (Representational State Transfer)/MQTT zur Verfügung. Wie CTS mitteilt, lassen sich Hardware und Raumaufteilung nach Kundenwunsch konfigurieren, genauso die Algorithmen zur Optimierung der Ein- und Auslagerung. Und auf die Steuerung des modularen Lagersystems genüge ein beliebiges browserfähiges Endgerät, wie es abschließend heißt.